1:0-Erfolg im Landespokalfinale!

Finalerfolg im heimischen Steigerwaldstadion.

ca. 8.200 Erfurter & 600 Nordhäuser

Danke an 15x Groningen und 27x Halle.

4:1-Heimsieg gegen GroĂźaspach

Klassenerhalt!

7.100 Zuschauer, ca. 15 Gästefans

2:1-Auswärtssieg in Rostock!

16.150 Zuschauer, ca. 700 Erfurter

Erklärung zum Spruchband gegen Bremen II

Es hat niemand erwartet (bis auf das Präsidium), dass das umgebaute Steigerwaldstadion finanziell Wunder bewirkt. Das es aber mit gefĂĽhlten 1,4 Mio. € – 1,8 Mio. € Kosten pro Saison (Miete, Nebenkosten und Spieltagskosten) dem Verein im wahrsten Sinne des Wortes die Schlinge um den Hals zieht, ist eine Farce!

Vergleichen wir die aktuellen Mietkosten pro Saison von anderen Ostvereinen der dritten Liga, wie z.B. Halle (195.000 € + 50.000 € Nebenkosten), Chemnitz (180.000 € zzgl. 2,5% des Umsatzes) oder Magdeburg (500.000 € ohne Betriebskosten), dann erkennen wir, dass unser Verein allein aufgrund der Stadionmiete nicht konkurrenzfähig sein kann. Eine marktĂĽbliche Stadionmiete wĂĽrde auf jeden Fall helfen, wenn man bedenkt, dass wir sogar nur in einer „Multifunktionsarena“ spielen.

Erklärungen zu den Spruchbändern am Spieltag gegen Mainz II


Wie viele Wahrheiten und Unwahrheiten tagtäglich in den letzten Wochen in den Medien wiedergegeben worden, weiß wohl keiner. Fakt ist, dass jeder selbsternannter Heilsbringer oder Stadtvertreter im Recht zu sein meint, was den FC RWE betrifft. Pustekuchen! Bausewein und Konsorten sollten ihre politischen Machtspielchen nicht auf dem Rücken des Vereins austragen, sondern lieber mit den Beteiligten reden statt sich gegenseitig die Mäuler zu zerreißen.

Wir fordern daher ein gemeinsames Treffen mit allen Parteien, dem Verein, Fanvertretern und Ultras, um fĂĽr Transparenz und eine gerechte Aussprache zu sorgen! Wir halten euch auf dem Laufenden!


Während wir in den letzten Wochen im regen Austausch nach Ideen für die Gesundung unseres geliebten Vereins suchten, ist uns eines klar geworden. Ohne einen NEUANFANG gibt es in der Zukunft keinen FC RWE.

Kein FC RWE – kein Wir – keine Freude – keine Tränen – keine Emotionen ĂĽber 90 Minuten. Ein Neuanfang muss jedoch nicht mit einer Insolvenz oder dem Neustart in der ThĂĽringenliga gleichgesetzt werden. Ein Umdenken oder neues Personal reicht in der Regel auch.

Ob das den feinen Herren auf den wackeligen StĂĽhlen auch bewusst ist?!